Hochwasserschutz, Energie und Wachstum: Trautner besucht Bürgermeister Dr. Fahrner in Dinkelscherben

Die frühere Sozialministerin und Landtagsabgeordnete Carolina Trautner hat Dinkelscherben besucht und sich dabei mit dem neuen Bürgermeister Dr. Ulrich Fahrner über aktuelle Projekte und die Entwicklung der Marktgemeinde ausgetauscht. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand ein Thema, das Trautner seit Jahren besonders am Herzen liegt: der Hochwasserschutz für Dinkelscherben – konkret das Regenrückhaltebecken Siefenwang.

Für viele Bürgerinnen und Bürger in Dinkelscherben ist Hochwasser keine abstrakte Gefahr, sondern gelebte Erfahrung. Trautner hat sich deshalb über Jahre hinweg aktiv und beharrlich dafür eingesetzt, dass das Regenrückhaltebecken Siefenwang Realität wird – als konkreter Schutz für Wohngebiete, Straßen und Existenzen vor Ort.

Beim Besuch bekräftigte sie noch einmal ihre Unterstützung für das Vorhaben und machte deutlich, dass sie das Projekt auch weiterhin auf allen Ebenen begleiten wird. „Hochwasserschutz ist keine Kür, das ist eine Pflicht gegenüber den Menschen, die hier leben. Das Regenrückhaltebecken Siefenwang ist ein zentrales Projekt für die Sicherheit Dinkelscherbens", so Carolina Trautner.

Bürgermeister Dr. Ulrich Fahrner zeigte sich dankbar für die langjährige Unterstützung der Abgeordneten: „Wir wissen, dass wir uns auf Carolina Trautner verlassen können. Ihr Engagement für das Regenrückhaltebecken Siefenwang ist für uns als Gemeinde von unschätzbarem Wert. Solche Projekte brauchen einen langen Atem – und jemanden, der in München nicht lockerlässt“, betonte Bürgermeister Dr. Ulrich Fahrner.

Neben dem Hochwasserschutz besichtigten Trautner und Dr. Fahrner den sanierten historischen Stadel der Gemeinde, der nun auch mit einer neuen Photovoltaikanlage auf dem Dach ausgestattet ist. Auch hier hatte sich Trautner im Vorfeld für eine Unterstützung des Projekts starkgemacht. Das Ergebnis zeigt, wie Denkmalpflege und Energiewende in einer Gemeinde Hand in Hand gehen können.

Abgerundet wurde der Besuch mit einem Blick auf das neue Baugebiet in Dinkelscherben. Die Entwicklung neuer Wohnflächen ist ein weiteres Zeichen dafür, dass Dinkelscherben attraktiv bleibt und wächst – als lebens- und liebenswerte Heimat für Familien und alle Generationen.

„Dinkelscherben packt die richtigen Themen an: Der Hochwasserschutz wird ernsthaft angegangen, historische Gebäude werden sinnvoll saniert und nachhaltig genutzt, und gleichzeitig schafft die Marktgemeinde ein neues Gewerbegebiet und neuen Wohnraum für Familien. Das ist keine Selbstverständlichkeit – das ist das Ergebnis von engagierter Kommunalpolitik und einem Bürgermeister, der wirklich anpackt. Ich freue mich, dass Kommune und Freistaat gut zusammenarbeiten" fasste Trautner ihren Gemeindebesuch zusammen.

Stadel Dinkelscherben

Lade Axiforma Book...
Lade Axiforma SemiBold...
Lade OpenDyslexic Regular...
Lade OpenDyslexic Bold...