Auch 2025 zeichnet das Bayerische Heimatministerium vorbildliche Initiativen mit dem „Demografiepreis Bayern“ aus.
„Unsere Bevölkerung erreicht ein immer höheres Durchschnittsalter. Doch dies ist nicht nur eine Statistik, sondern bringt Herausforderungen, aber auch Chancen für unsere Region mit sich“, so die frühere Sozialministerin und Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.
Herausragendes Engagement, den demografischen Wandel vor Ort mitzugestalten, soll anerkannt werden, weshalb es bereits seit 2021 des Demografiepreis Bayern gibt.
Deswegen sind auch in diesem Jahr alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, Kommunen und Unternehmen eingeladen, sich mit ihre innovativen und zukunftsweisenden Demografie-Projekt zu beteiligen. Auf die besten Initiativen wartet neben der Auszeichnung auch ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro.
Bis 27. Oktober können Bewerbungen eingereicht werden. Das Formular sowie weitere Informationen dazu sind unter
www.heimat.bayern/demografiefest/demografiepreis zu finden.
„Unsere Sport- und Schützenvereine leisten einen unschätzbaren Beitrag für Gemeinschaft, Jugendarbeit und Gesundheit vor Ort. Mit der Vereinspauschale stärken wir sie auch im Jahr 2025 mit einem bewährten, unbürokratischen und flexiblen Förderinstrument“, erklärt die örtliche CSU-Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.
Die Vereinspauschale wird jedes Jahr anhand weniger Kenndaten – wie Mitgliederzahl, Jugendanteil und Zahl der Übungsleiterlizenzen – für jeden Verein individuell berechnet. Die Förderung kann anschließend ohne zusätzliche Nachweispflichten flexibel für alle sportlichen Bedarfe eingesetzt werden.
Der Bayerische Landtag hat den Haushaltsansatz im Doppelhaushalt 2024/2025 um jeweils 10 Millionen Euro auf 33,7 Millionen Euro pro Jahr erhöht. Dadurch konnte der Wert einer Fördereinheit im Jahr 2024 auf 40 Cent gesteigert werden – ein Rekordwert. Für 2025 beträgt der Wert nun 36 Cent je Fördereinheit. Die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Augsburg erhalten dadurch 2025 einen Zuschuss in Höhe von 599.003,46 Euro.
„Wir haben erreicht, dass unsere Vereine weiterhin von einer sehr starken Unterstützung profitieren – der zweithöchste Wert seit Bestehen der Vereinspauschale ist ein klares Signal für den Sport in Bayern“, so Carolina Trautner.
Die Vereinspauschale hat sich zudem auch in Krisenzeiten bewährt: Über dieses Verfahren konnten in den vergangenen Jahren Corona- und Energiehilfen schnell und unbürokratisch an die Vereine ausgezahlt werden. „Das zeigt: Wir haben ein starkes Förderinstrument, das wirkt – und wir wollen die Vereinspauschale in Zukunft weiter verstetigen“, betont Landtagsabgeordnete Trautner.
Dass die Förderung Wirkung zeigt, belegen die Zahlen: Über 3,6 Millionen zusätzliche Fördereinheiten wurden im Vergleich zum Vorjahr erreicht – ein neuer Höchstwert. Parallel ist auch die Zahl der Mitglieder und Übungsleiterlizenzen in den Vereinen deutlich gestiegen.
„Das ist ein starkes Zeichen für den Sport im Freistaat und für unsere Region. Es bestätigt, dass der Ausbau eines flächendeckenden, qualifizierten und für alle zugänglichen Sport- und Bewegungsangebots gut vorankommt“, so Carolina Trautner abschließend.
Erneut verleiht das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt für neue Ansätze des Bürgerschaftlichen Engagements. Das Motto für 2026 lautet: „Ehrenamt in Bayern – Gemeinsam stark für morgen“.
Dieses Motto ist umfassend zu verstehen.
„Ganz sicher gibt es viele ideenreiche Ansätze in Bayern, mit denen Bürgerinnen und Bürger zukunftsweisende Antworten auf aktuelle Herausforderungen geben und dadurch gemeinsam die Basis für eine starke Zukunft schaffen“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner. Der Bayerische Innovationspreis Ehrenamt möchte diese Ansätze sichtbar machen.
Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die innovative, gemeinwohlorientierte Ideen und Projekte in Bayern planen oder durchführen. Die Preisgelder von insgesamt 75.000 Euro werden in zwei Kategorien vergeben. Für INNOVATIVE PROJEKTE, die bereits realisiert werden, auch wenn die Umsetzung des Projektes noch ganz am Anfang steht, gibt es sechs Einzelpreise zu je 10.000 Euro.
Für NEUE IDEEN und Konzepte, die unmittelbar umgesetzt werden können, gibt es fünf Förderpreise je 3.000 Euro. Die Preisträger sollen im Frühjahr 2026 bei einem Festakt in München geehrt werden.
Die Bewerbung ist bis 5. Oktober 2025 möglich auf dem Bayerischen Ehrenamtsportal. Dort gibt es weitere Informationen zum Preis.
Sorgsame Verwendung von Steuergeldern und rechtsstaatliche Kontrolle für ein partnerschaftliches Miteinander, so lautete der Titel eine Aktuellen Stunde im Bayerischen Landtag. In meiner Rede bin ich unter anderem auf das wichtige Miteinander eingegangen.
Viele NGOs sorgen für Bedürftige und leisten einen immensen Beitrag in Bereichen, gerade dort, wo die öffentliche Hand an Grenzen stößt. Sie sind echte Brückenbauer!
Die CSU-Landtagsfraktion hat einen Dringlichkeitsantrag zur Umsetzung des bundesweiten Pakts für Kindergesundheit auf bayerischer Ebene in den Bayerischen Landtag eingebracht. Ziel des Antrags ist es, die physische und psychische Gesundheit von Kindern zu stärken und die medizinische Versorgung spürbar zu verbessern. Der Dringlichkeitsantrag fordert die Staatsregierung auf, die vorhandenen Mittel und Strukturen zu nutzen, um eine umfassende Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche in Bayern voranzubringen.
Besonders betont werden mehr Suchtprävention und Gesundheitsbildung, indem etwa die Zusammenarbeit von Schulen, Kindertagesstätten, Jugendhilfe und medizinischen Einrichtungen ausgebaut werden soll. Wichtig ist zudem, Kinder- und Jugendärzte als Lotsen im Gesundheitssystem zu stärken. Ein bayerischer Kindergesundheitsgipfel könnte hier wichtige Impulse setzen und Akteure landesweit vernetzen.
Kindergesundheit darf kein Randthema sein – sie muss im Zentrum unserer gesundheitspolitischen Entscheidungen stehen. Die Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie groß die seelischen Belastungen bei Kindern sein können. Wir müssen jetzt handeln: mit mehr Bewegung im Schulalltag, einem reflektierten Umgang mit digitalen Medien, Suchtprävention und starken Bezugspersonen in allen Lebensbereichen. Ein gesunder Start ins Leben ist die beste Prävention.
Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag hat kürzlich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner eingeladen. Die Teilnehmer der Besuchergruppe aus dem Augsburger Land hatten unter anderem die Gelegenheit, im Bayerischen Landtag mit Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen sowie ihre Arbeit zu diskutieren. Dabei ging es unter anderem um den Umgang mit Extremismus sowie die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und den Bürokratieabbau: „Wir brauchen eine gute flächendeckende medizinische Versorgung in ganz Bayern, die nachhaltig sichergestellt sein muss“, so Trautner bei der Diskussion.
Zuvor konnte die Gruppe, die überwiegend aus Mitgliedern des Freundeskreises Oberschönenfeld bestand, einer Plenardebatte beiwohnen und so den Parlamentsbetrieb hautnah miterleben. Carolina Trautner freute sich sehr über den Besuch aus dem Stimmkreis.
Bereits 100 Schulen in Bayern profitieren vom Startchancen-Programm des Bundesforschungsministeriums und der Bayerischen Staatsregierung. Zum Schuljahr 2025/26 kommen landesweit 480 Schulen neu hinzu. Auch die König-Otto-I Grundschule in Königsbrunn gehört zu den ausgewählten Bildungseinrichtungen, wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilt.
„Ich freue mich, dass mit der Grundschule in Königsbrunn-Nord auch eine wichtige Bildungseinrichtung in unserer Region gestärkt wird“, so Trautner. „Das Startchancen-Programm gibt unseren Schulen zusätzlichen Rückenwind – mit moderner Infrastruktur, innovativer digitaler Ausstattung und mehr pädagogischem Personal. Das ist ein echter Gewinn für unsere Schülerinnen und Schüler, entlastet aber auch spürbar die Lehrkräfte.“
Das Ziel des Programms ist klar: Bildungserfolg darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Deshalb richtet sich die Förderung gezielt an Schulen mit besonderen sozialen Herausforderungen. Bayernweit haben bereits 100 Modellschulen gezeigt, wie viel Potenzial im Startchancen-Programm steckt. „Die Rückmeldungen sind durchweg positiv“, so Trautner. „Die Mittel werden sinnvoll eingesetzt für moderne Lernumgebungen, neue digitale Tools oder zusätzliche Fachkräfte. Im Schnitt sind das über die gesamte Programmlaufzeit mehr als zwei Millionen Euro pro Schule – ein kräftiges Plus.“
Die Abgeordnete ist überzeugt: „Jedes Kind soll die Chance bekommen, sein Potenzial voll zu entfalten, unabhängig von Herkunft oder sozialem Umfeld. Deshalb ist es mir wichtig, dass die Mittel dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden, wie hier in der König-Otto-I Grundschule.“ Die zusätzlichen Mittel des Startchancen-Programm sind eine ausgezeichnete Ergänzung zu den bestehenden bayerischen Fördermaßnahmen, von denen alle Schulen profitieren, beispielsweise separate Deutschklassen oder das Programm ‚Talente fördern‘. „Ich bin sicher, dass auch die Schülerinnen und Schüler in Königsbrunn von dieser Chance profitieren. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften können sie nun noch mehr ausprobieren, um bedürfnisorientiert und erfolgreich zu lernen“, freut sich Trautner.
Die Marktgemeinden Fischach, Zusmarshausen sowie die Gemeinde Wehringen erhalten durch die Städtebauförderung Fördergelder von insgesamt 270.000 Euro. Die Stimmkreisabgeordnete Carolina Trautner begrüßt die Förderungen, für die sie sich stark gemacht hatte.
In diesem Jahr stehen für ganz Bayern insgesamt rund 73 Millionen Euro für 265 Städte und Gemeinden zur Verfügung.
Förderschwerpunkt im Bayerischen Städtebauförderungsprogramm sind die Innenstädte und Ortskerne im ländlichen Raum.
Mit den Fördergeldern sollen insbesondere die Innenentwicklungen der jeweiligen Kommunen gestärkt werden „Mit diesen passgenauen Investitionen können wir die Lebens- und Aufenthaltsqualität in unseren Kommunen erhöhen“, so Carolina Trautner. „Wir wollen auch künftig lebendige Stadt- und Ortsmitten haben. Hier soll Begegnung stattfinden und gleichzeitig kann damit die Fläche geschont werden.“
Die Förderungen im Stimmkreis Augsburg-Land-Süd im Einzelnen sind:
Fischach: Ortskern 60.000 Euro
Wehringen: Ortskern 30.000 Euro
Zusmarshausen: Ortskern 180.000 Euro
„Es freut mich, dass wir dieses Jahr rund 3,2 Millionen Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen in meinem Stimmkreis erhalten“, sagt die Landtagsabgeordnete und frühere Bayerische Sozialministerin Carolina Trautner. „Der Freistaat Bayern bleibt verlässlicher Partner seiner Gemeinden und Landkreise – gerade mit Blick auf den Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen“, so Trautner weiter „Es ist sehr erfreulich, dass sich auch mein Einsatz für die Projekte im Landkreis Augsburg gelohnt hat.“
Für den Kommunalen Hochbau stehen in diesem Jahr insgesamt 1,07 Milliarden Euro zur Verfügung. „Bildung bleibt die wichtigste Investition in die Zukunft unserer Kinder. Mit diesen Zuschüssen wird der Freistaat seiner Verantwortung gerecht, eine ausgewogene Infrastruktur in allen Landesteilen Bayerns zu erhalten“, erklärt Trautner. Gefördert werden vor allem der Bau und die Sanierung von Schulen, schulischen Sportanlagen und Kindertageseinrichtungen. Mit den verfügbaren Mitteln kann der für dieses Jahr gemeldete Bedarf zum Großteil gedeckt werden. Die Auszahlung erfolgt in jährlichen Teilbeträgen. Die Zuweisungen hat das Bayerische Finanzministerium heute bekanntgegeben.
„Die erheblichen Mittel für den kommunalen Hochbau sind ein fester Bestandteil der kommunalfreundlichen Landespolitik der CSU und des bayerischen Haushalts“, so Trautner. Die Bezirke, Landkreise, Städte und Gemeinden erhalten in diesem Jahr 11,98 Milliarden Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich. Das sind 5,3 % mehr als im Vorjahr.
Im Einzelnen profitieren davon:
Stadt Bobingen - Neubau der Kindertageseinrichtung Point IV: 446.000 Euro
Stadt Bobingen – Neubau der Kindertageseinrichtung Wasserschloss: 520.000 Euro
Markt Dinkelscherben – Neubau einer Kindertageseinrichtung: 390.000 Euro
Gemeinde Graben – Erweiterung des Kindergartens Pfiffikus: 125.000 Euro
Gemeinde Großaitingen – Neubau einer Kinderkrippe: 265.000 Euro
Gemeinde Hiltenfingen – Neubau einer Kindertageseinrichtung: 268.000 Euro
Stadt Königsbrunn – Baukostenzuschuss f. Erweiterung und Sanierung der Kindertageseinrichtung Zur Göttlichen Vorsehung: 365.000 Euro
Gemeinde Langerringen – Neubau einer Kindertageseinrichtung: 169.000 Euro
Stadt Schwabmünchen – Neubau der Freisportanlage der St.-Ulrich-Grundschule: 104.000 Euro
Stadt Schwabmünchen – Neubau einer Schulschwimmhalle am Leonhard-Wagner-Schulzentrum: 325.000 Euro
Stadt Stadtbergen – Baukostenzuschuss zur Erweiterung der Kindertageseinrichtung St. Oswald: 135.000 Euro
Gemeinde Wehringen – Erweiterung der Kindertageseinrichtung Vogelnest: 54.000 Euro
