Glücksspiel kann Menschen süchtig und damit krank machen. Seit 2018 haben sich die Umsätze durch Online-Glücksspiele europaweit verdoppelt. In Deutschland gelten 1,3 Mio. Menschen als glücksspielsüchtig, 3,2 Mio. als Risikospieler. Im geltenden Glücksspiel-Staatsvertrag haben die Bundesländer daher vereinbart, den Wett-Einsatz auf maximal 1.000€ pro Monat zu begrenzen.

Ein Vergleich, den Hessen 2022 stellvertretend für alle Länder vor dem Verwaltungsgericht Darmstadt geschlossen hat, ermöglicht nun mit Hilfe einer „Schufa-Abfrage Glücksspiel“ eine Erhöhung dieses Limits auf 10.000€. Dies aber ist völlig ungeeignet, das Risiko einer Suchterkrankung zu bewerten, da die Schufa über keine Daten zu Einkommen oder Vermögen verfügt. Auf Anregung der Psychotherapeutenkammer Bayern hat der Bayerische Landesgesundheitsrat in seiner Sitzung am Montag daher gefordert, dass dieser einfache Weg zur Limiterhöhung untersagt werden muss. Zu Recht! Aus suchtpräventiver Sicht müsste das Einsatzlimit auf 450€ reduziert werden!

Wie die Landtagsabgeordnete und frühere Sozialministerin Carolina Trautner mitgeteilt hat, wurde in der Bayerischen Landesstiftung beschlossen, die Generalsanierung des Katholischen Pfarrhauses im Zusmarshauser Ortsteil Steinekirch mit 15.200 Euro zu unterstützen.

Die Gesamtkosten des Projektes der Kirchenstiftung St. Vitus, Modestus und Kreszentia werden sich auf insgesamt rund 515.000 Euro belaufen.

Carolina Trautner freut sich als Mitglied des Stiftungsrats der Landesstiftung über die positive Nachricht für das Baudenkmal. Die Bewilligung des Zuschusses führt sie auf die regionale Bedeutung des Pfarrhauses zurück.

Wie die Landtagsabgeordnete und frühere Sozialministerin Carolina Trautner mitgeteilt hat, wurde in der Bayerischen Landesstiftung beschlossen, die Generalsanierung der Kapelle St. Johannes der Täufer im Mickhauser Ortsteil Rielhofen mit 10.000 Euro zu unterstützen.

Die Gesamtkosten des Projektes der Gemeinde Mickhausen werden sich auf insgesamt rund 170.000 Euro belaufen.

Carolina Trautner freut sich als Mitglied des Stiftungsrats der Landesstiftung über die positive Nachricht für das Baudenkmal. Die Bewilligung des Zuschusses führt sie auf die regionale Bedeutung der Kapelle zurück.

Der Koalitionsvertrag auf Bundesebene trifft klare Aussagen zu unseren Apotheken. Die nun geplante Apothekenreform muss sich hieran halten: „Vor-Ort-Apotheken sind oft 1. Anlaufstelle. Das Fremdbesitzverbot bekräftigen wir und stärken insb. Apotheken im ländlichen Raum. Wir bauen Strukturen in den Vor-Ort-Apotheken für Präventionsleistungen aus und entlasten sie von Bürokratie und Doku-Pflichten. Nullretaxationen aus formalen Gründen schaffen wir ab. Das Skonti-Verbot heben wir auf. Wir erhöhen das Fixum einmalig auf 9,50€, insb. für ländliche Apotheken kann es in einem Korridor bis zu 11€ betragen. Künftig wird die Vergütung zwischen Apothekern und dem GKV-Spitzenverband ausgehandelt. Auch vereinheitlichen wir die Vorgaben für Vor-Ort- und Versandapotheken, insb. bei der Einhaltung von Kühlketten und Nachweispflichten. Den Apothekerberuf entwickeln wir zu einem Heilberuf weiter.“ Sic! Zudem lehnen wir Vertretungen der Apotheker durch PTAs ab. Es geht um Gesundheit! Und um die Glaubwürdigkeit der Politik!

Bayern ist Reha-Land Nummer 1. Das soll auch so bleiben! Nun verunsichert das neue Vergütungssystem der Dt. Rentenversicherung die Reha-Einrichtungen. Laut „Trio-Gesetz“ von 2021 ist ab 1.1.26 ein neues, transparentes und diskriminierungsfreies Vergütungssystem zu schaffen, das für alle Leistungen zur medizinischen Reha der gesetzlichen Rentenversicherungsträger gelten soll. Die Summe aus einer einrichtungsübergreifenden und -spezifischen Komponente ergibt den neuen Vergütungssatz. Zuschläge sind für besondere Behandlungskonzepte möglich. Aktuell ist noch nicht klar, welche Vergütungssätze ab Januar gelten werden. Immerhin sollen sie nicht niedriger ausfallen als 2025. Preis- und Tarifsteigerungen können so jedoch nicht abgebildet werden. Dies ist wirtschaftlich verheerend! Und hätte zwingend negative Auswirkungen auf die Reha-Angebote. Dabei wirkt Rehabilitation präventiv, verbessert den Gesundheitszustand und spart so Leid und Geld. Reha-Einrichtungen brauchen auskömmliche Pflegesätze! Schnell!

An ME/CFS (Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom) sind bayernweit rund 100.000 Menschen erkrankt, die Dunkelziffer ist hoch. Die Betroffenen leiden an schwerster Fatigue, sind oft an Bett oder Haus gebunden und zeigen multiple, lebensbeeinträchtigende Symptome. Schwerstbetroffene benötigen eine reizarme, abgedunkelte Umgebung. Nach aktuellen Erkenntnissen wird die Krankheit meist durch Virusinfektionen ausgelöst, etwa durch das Epstein-Barr-Virus; seit SARS-CoV-2 kommen viele Post-COVID-Fälle hinzu, die in ME/CFS münden. Bayern hat die Behandlung und soziale Betreuung verbessert sowie die Forschung vernetzt und gefördert. Der Landesgesundheitsrat hat sich am 24.03.2025 mit ME/CFS befasst. Doch die Forschung steht erst am Anfang - und vielen Ärztinnen und Ärzten ist die Krankheit noch immer unbekannt. Bund und Länder müssen daher gemeinsam alles unternehmen, um ME/CFS bekannter zu machen, Diagnostik, Versorgung und soziale Absicherung zu verbessern sowie die Forschung weiter zu fördern!

Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag hat kürzlich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner eingeladen. Die Teilnehmer der Besuchergruppe aus der Region Augsburg Land hatten unter anderem die Gelegenheit, im Bayerischen Landtag mit Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen sowie ihre Arbeit zu diskutieren. Dabei ging es unter anderem um die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes, ein mögliches Gesellschaftsjahr und die Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen an politischen Entscheidungen.

„Mir ist es ein Herzensanliegen, dass sich junge Menschen für die Allgemeinheit einbringen, teilhaben wollen und sich auf verschiedenste Weise engagieren“, so Trautner bei der Diskussion.

Zuvor konnte die Gruppe, die unter anderem aus Auszubildenden des Berufsbildungswerks der Katholischen Jugendfürsorge und dem Verwaltungsrat des Fritz-Felsenstein-Hauses bestand, einer Plenarsitzung beiwohnen und so einen Einblick in den Parlamentsbetrieb bekommen. Carolina Trautner freute sich sehr über den Besuch aus der Heimat.

 

Die Gemeinde Ustersbach kann sich über eine Förderung von knapp 11.000 Euro für den Ausbau eines Hortes freuen, wie die zuständige Sozialministerin Ulrike Scharf der Stimmkreisabgeordneten Carolina Trautner mitgeteilt hat. Damit sollen bestens ausgestattete Betreuungsplätze für Grundschulkinder entstehen.

„Die Förderung unterstreicht die Unterstützung des Freistaats für unsere Kommunen, um eine bedarfsgerechte und gut ausgestattete Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder anbieten zu können“, so Carolina Trautner.

Insgesamt stehen rund 461 Millionen Euro im Landesförderprogramm  Ganztagsausbau zur Verfügung, um dem Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung, der zum Schuljahr 2026/27 in Kraft tritt, gerecht zu werden.

Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mitteilt, profitiert die Gemeinde Großaitingen von der Gigabitförderung des Freistaats.

Demnach wurde vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung der Gemeinde Großaitingen eine Zuwendung in Höhe von 17.000 Euro für die Glasfasererschließung des Rathauses nach der Bayerischen Glasfaser/WLAN-Richtlinie zugesagt.

„Der Freistaat steht an der Seite seiner Kommunen. Mit dieser Unterstützung kommen wir dem übergeordneten Ziel einer Gigabitversorgung näher. Es freut mich sehr, dass Großaitingen davon profitieren kann“, kommentierte Carolina Trautner die Nachricht, die sie vom zuständigen Staatsminister der Finanzen und Heimat, Albert Füracker, erhalten hat.

 

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