Gemeinsam mit der CSU-Adelsried lädt die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner zu einem Abend, der unter dem Motto „Politisches Sommergespräch im Biergarten“ steht, ein.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 23. Juli 2024 ab 19:00 Uhr im Biergarten des Parkhotels Schmid, Augsburger Straße 28, Adelsried, statt.

Bei schlechtem Wetter wird in das Lokal ausgewichen.

Die Bürgerinnen und Bürger haben dabei die Möglichkeit, direkt mit der früheren Bayerischen Sozialministerin Carolina Trautner ins Gespräch zu kommen.

Wie der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, mitteilt, stehen in den drei Bund-Länder-Städtebauförderungsprogrammen „Sozialer Zusammenhalt“, „Lebendige Zentren“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ für ganz Bayern insgesamt 198 Millionen Euro für 423 Städte und Gemeinden zur Verfügung.

Die örtliche Stimmkreisabgeordnete im Bayerischen Landtag, Carolina Trautner, freut sich zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz, dass davon unter anderem 4,5 Millionen Euro für das Königsbrunner Stadtzentrum und 3,9 Millionen Euro für den Stadtkern von Schwabmünchen vorgesehen sind.

Mit Mitteln aus der Städtebauförderung unterstützen der Bund und der Freistaat Bayern die Kommunen in den drei Bund-Länder-Programmen bei der baulichen Anpassung der städtischen Infrastruktur, die Wiedernutzung von Industrie-, Gewerbe- oder Militärbrachen, beim Erhalt und der Wiederbelebung von Gebäuden mit baukultureller Bedeutung. Aber auch Maßnahmen des Klimaschutzes sowie zur Anpassung an den Klimawandel fallen darunter.

„Die Städte Königsbrunn und Schwabmünchen haben bereits in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um ihre Zentren noch attraktiver zu gestalten. Mit den neuen Förderzusagen können die eingeschlagenen Wege fortgesetzt werden. Zudem freut uns, dass aus dem Programm für sozialen Zusammenhalt die Lechfeldgemeinden weiter gefördert werden“, sind sich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner und der Abgeordnete aus dem Deutschen Bundestag Hansjörg Durz einig.

Die Förderungen im Einzelnen sind:

Gemeinde Graben:                          30.000 Euro: AGLechfeldgemeinden

Gemeinde Klosterlechfeld:           150.000 Euro: AGLechfeldgemeinden

Stadt Königsbrunn:                     4.460.000 Euro: Stadtzentrum

Stadt Schwabmünchen:              3.918.000 Euro: Stadtkern

Gemeinde Untermeitingen:          120.000 Euro: AGLechfeldgemeinden

Das Unternehmen henova, das sich erst vor wenigen Jahren im nördlichen Gewerbegebiet der Stadt Schwabmünchen niedergelassen hat, bietet IT-Dienstleistungen und Software-Entwicklungen für Ärztinnen und Ärzte im südbayerischen Raum. Dies bot einen guten Anlass für die örtliche Landtagsabgeordnete Carolina Trautner für einen Betriebsbesuch, die im Landtag im Gesundheitsausschuss sitzt.

René Steinbach, Geschäftsführer und Mitbegründer der henova GmbH, führte beim Austausch aus, dass der Softwarespezialist insbesondere Softwarelösungen entwickelt, durch die sich Vorteile für die Anwendung von Praxisverwaltungssoftware in den Arztpraxen ergeben. Dadurch würden insbesondere die Arbeitsabläufe in den Arztpraxen erleichtert, was aber auch für Patienten von Nutzen ist, da die Abläufe so genauer koordiniert und die Verwaltung effizienter gestaltet werden können. Weiterhin plane henova, beteiligte Patienten künftig mit einer Vielzahl von Services rund um die eigenen Daten zu versorgen. 

Carolina Trautner zeigte sich von den bestehenden Angeboten und den kommenden Vorhaben sehr angetan: „Wir müssen im Gesundheitssystem noch stärker die Chancen der Digitalisierung nutzen. Dokumentationen können durch die Prozesse, die henova ermöglicht, deutlich leichter erledigt werden. Somit wird ein wichtiger Beitrag zu effizienteren Abläufen geleistet.“ 

Auch dass das Schwabmünchner Unternehmen verstärkt auf die Ausbildung von Mitarbeitern und einen sehr hohen Anteil an Auszubildenden setzt, freute die Gesundheitspolitikerin sehr: „Wir haben in vielen Branchen Fachkräftemangel zu verzeichnen. Durch die Ausbildung vor Ort wird dem bewusst entgegengetreten und gleichzeitig die Bindung zum Unternehmen erhöht.“

Der Markt Fischach und die Gemeinde Wehringen erhalten durch die Städtebauförderung Fördergelder von insgesamt 264.000 Euro. Die Stimmkreisabgeordnete und frühere Sozialministerin Carolina Trautner begrüßt die Förderungen, für die sie sich stark gemacht hatte.

In diesem Jahr stehen für ganz Bayern insgesamt rund 90 Millionen Euro für 287 Städte und Gemeinden zur Verfügung.

Förderschwerpunkt im Bayerischen Städtebauförderungsprogramm sind die Innenstädte und Ortskerne im ländlichen Raum. 75 Prozent der Mittel des Bayerischen Programms fließen in den ländlichen Raum.

Mit den Fördergeldern sollen insbesondere die Innenentwicklungen der jeweiligen Kommunen gestärkt werden „Ziel ist es, mit der Förderung die Lebens- und Aufenthaltsqualität in unseren Kommunen zu erhöhen“, so Carolina Trautner. „Wir brauchen lebendige Stadt- und Ortsmitten, wo Begegnungen stattfinden und gleichzeitig die Fläche geschont werden kann.“

Die Förderungen im Einzelnen sind:

Fischach:                  Ortskern        54.000 Euro

Wehringen:              Ortskern        210.000 Euro

 

Der Markt Zusmarshausen erhält durch die Städtebauförderung Fördergelder für den Ortskern in Höhe von 84.000 Euro. Die Stimmkreisabgeordnete und frühere Sozialministerin Carolina Trautner begrüßt die Förderung, für die sie sich stark gemacht hatte.

In diesem Jahr stehen für ganz Bayern insgesamt rund 90 Millionen Euro für 287 Städte und Gemeinden zur Verfügung.

Förderschwerpunkt im Bayerischen Städtebauförderungsprogramm sind die Innenstädte und Ortskerne im ländlichen Raum. 75 Prozent der Mittel des Bayerischen Programms fließen in den ländlichen Raum.

Mit den Fördergeldern sollen insbesondere die Innenentwicklungen der jeweiligen Kommunen gestärkt werden „Ziel ist es, mit der Förderung die Lebens- und Aufenthaltsqualität in unseren Kommunen zu erhöhen“, so Carolina Trautner. „Wir brauchen lebendige Stadt- und Ortsmitten, wo Begegnungen stattfinden und gleichzeitig die Fläche geschont werden kann.“

Im Rahmen der Reihe „Trautner macht Praktikum“ besuchte die Landtagsabgeordnete und frühere Sozialministerin Carolina Trautner kürzlich den Dachdeckerbetrieb Nils Ehrling in Bobingen.

Bei einer kurzen Betriebsvorstellung durch Geschäftsführer Nils Ehrling stellte dieser kurz den Betrieb vor, bevor der Arbeitstag startete.

Nachdem im Dachdecker-Fachhandel die Arbeitsmaterialien für den Tag besorgt wurden, ging es auf die Baustelle. Über den Dächern von Augsburg-Oberhausen durfte die Landtagsabgeordnete mithelfen, bei einer Dachterrasse Dichtungsarbeiten vorzunehmen.

Trautner informierte sich neben der Mitarbeit über die aktuellen Herausforderungen in der Branche. So gebe es beispielsweise immer mehr Dokumentationspflichten und auch der Fachkräftemangel sei immer stärker spürbar. Die Abgeordnete versprach, diese Themen mit in die politischen Gremien zu transportieren: „Bürokratieabbau und Fachkräftemangel sind wichtige Themen, an denen wir in dieser Legislaturperiode arbeiten wollen. Praxisbeispiele und selbst erfahrene Eindrücke wie bei meinem Praktikum helfen mir dabei natürlich ungemein.“

Trautner geht es bei ihren regelmäßigen Praktika vor allem darum, stärkere Eindrücke der Arbeitsfelder in anderen Berufen zu gewinnen.

„Im Handwerk und hier auf dem Bau wird präzise gearbeitet. Die Schaffung von neuem Wohnraum in der Region und die dazugehörige Dämmung sind wichtige Bausteine für unsere Wachstumsregion. Insbesondere unsere familiengeführten Betriebe leisten dabei großartige Arbeit“, fasste Carolina Trautner ihren Besuch zusammen.

Bereits seit Jahren setzt sich die Landtagsabgeordnete und frühere Staatsministerin Carolina Trautner für den Bau des Hochwasserrückhaltebeckens in der Region ein. Hierzu hatte sie sich bereits Ende des Jahres 2019 an Umweltminister Glauber gewandt und für eine höhere Priorisierung geworben.

Da dieses bekanntlich noch nicht umgesetzt wurde stellt Trautner klar: „Auch aufgrund des kürzlich verheerenden Unwetterereignisses, das unsere Region so schwer getroffen hat, muss hier dringend eine Lösung gefunden und der Bau des Hochwasserrückhaltebeckens zeitnah angegangen werden.“

Aus diesem Grund hat sie sich nochmals an den zuständigen Umweltminister Glauber gewandt und um Unterstützung gebeten.

Um das Thema auch parlamentarisch voranzubringen, ist es Trautner gelungen, den Vorsitzenden des zuständigen Umweltausschusses im Bayerischen Landtag, MdL Alexander Flierl, für einen Ortstermin zu gewinnen.

Der Ausschussvorsitzende Flierl wird am 12. Juli in die Region kommen, um sich selbst ein Bild zu machen und sich der Sache anzunehmen.

Das Gespräch mit den Bürgermeistern von Altenmünster, Dinkelscherben und Zusmarshausen wird im Rathaus der Marktgemeinde Dinkelscherben stattfinden.

Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag hat kürzlich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner eingeladen. Die Teilnehmer der Besuchergruppe aus dem Augsburger Land hatten unter anderem die Gelegenheit, im Bayerischen Landtag mit Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen sowie ihre Arbeit zu diskutieren. Dabei ging es unter anderem um den Bürokratieabbau sowie die medizinische Versorgung im ländlichen Raum: „Wir brauchen nachhaltig eine gute medizinische Versorgung in ganz Bayern. Dies schließt ganz ausdrücklich auch die Apotheken vor Ort mit ein, die wir auch künftig nicht im Regen stehen lassen dürfen“, so Trautner bei der Diskussion.

Anschließend konnte die Gruppe einer Plenardebatte beiwohnen und so den Parlamentsbetrieb hautnah miterleben. Carolina Trautner freute sich sehr über den Besuch aus dem Stimmkreis.

Wie die Landtagsabgeordnete und frühere Staatsministerin Carolina Trautner mitteilte, hat die Bayerische Landesstiftung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, die Außensanierung eines Anwesens in der Aletshofer Straße im Schwabmünchner Stadtteil Schwabegg mit 16.600 Euro zu unterstützen.

Die Gesamtkosten des Projektes werden sich auf insgesamt rund 280.000 Euro belaufen.

Carolina Trautner freut sich über die positive Nachricht für das Baudenkmal. Die Bewilligung des Zuschusses führt sie auf die regionale Bedeutung des ortsbildprägenden Anwesens zurück.

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