Die Landtagsabgeordnete und frühere Sozialministerin Carolina Trautner ruft bereits zum sechsten Mal auch in diesem Jahr wieder Kinder aus Kindertageseinrichtungen in ihrem Stimmkreis dazu auf, ihre kleinen Kunstwerke einzureichen. Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre startet sie erneut ihren beliebten Malwettbewerb – diesmal unter dem Motto „Welcher Sport gefällt mir am besten?".

Gesucht werden kreative und bunte Bilder, in denen die Kinder zeigen, welche Sportart ihnen besonders am Herzen liegt – ob Fußball, Turnen, Schwimmen oder eine ganz andere Lieblingssportart. Der Fantasie sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt.

Jedes Jahr bin ich aufs Neue begeistert, mit wie viel Herzblut und Kreativität die Kinder beim Malwettbewerb dabei sind. Die Bilder, die mich erreichen, sind jedes Mal kleine Kunstwerke, die mich sehr berühren. Ich freue mich riesig auf zahlreiche Einsendungen und bin schon sehr gespannt, welche bunten und fantasievollen Ideen die Kinder in diesem Jahr zum Thema Sport auf Papier bringen!", so Carolina Trautner.

Einsendeschluss ist der 12. Juni 2026 für die Kindertageseinrichtungen. Auf der Rückseite jedes Bildes sollten der Name des kleinen Künstlers bzw. der kleinen Künstlerin, das Alter sowie die Einrichtung vermerkt sein. Die Gewinnerbilder werden von Carolina Trautner persönlich ausgewählt. Die Siegerinnen und Sieger dürfen sich wie in den Vorjahren über attraktive Sachpreise freuen.

Für Rückfragen steht das Büro von Carolina Trautner gerne zur Verfügung. Fuggerstraße 51, Schwabmünchen, Tel.: 08232/5030220

Wie der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, mitteilt, stehen in den drei Bund-Länder-Städtebauförderungsprogrammen „Sozialer Zusammenhalt“, „Lebendige Zentren“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ für ganz Bayern insgesamt 264 Millionen Euro für 478 Städte und Gemeinden zur Verfügung.

Die örtliche Stimmkreisabgeordnete im Bayerischen Landtag, Carolina Trautner, freut sich zusammen mit den Bundestagsabgeordneten Dr. Florian Dorn, Hansjörg Durz und Stephan Stracke, dass davon unter anderem 3,2 Millionen Euro für das Stadtzentrum von Königsbrunn und 2,7 Millionen Euro für den Stadtkern von Schwabmünchen vorgesehen sind. „Die Städtebauförderung ist ein Erfolgsmodell – sie bringt neue Lebendigkeit in unsere Ortszentren und stärkt den Zusammenhalt vor Ort“, betont Bundestagsabgeordneter Hansjörg Durz. Trautner erläutert weiter, dass dies gut angelegte Investitionen seien: „Jeder Euro vom Staat löst weitere öffentliche und private Investitionen aus – das ist Wirtschaftsförderung mit doppeltem Nutzen.“

„Mit Mitteln aus der Städtebauförderung unterstützen der Bund und der Freistaat Bayern die Kommunen in den drei Bund-Länder-Programmen bei der baulichen Anpassung der städtischen Infrastruktur, die Wiedernutzung von Industrie-, Gewerbe- oder Militärbrachen, beim Erhalt und der Wiederbelebung von Gebäuden mit baukultureller Bedeutung“, erläutern Dorn und Stracke.

„Die Städte Königsbrunn und Schwabmünchen haben bereits in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um ihre Zentren attraktiv zu gestalten. Mit den neuen Förderzusagen können die eingeschlagenen Wege fortgesetzt werden. Zudem freut uns, dass Bobingen aus dem Programm für sozialen Zusammenhalt und auch die Lechfeldgemeinden gefördert werden“, sind sich die Landtagsabgeordnete Trautner und die Abgeordneten aus dem Deutschen Bundestag einig.

Die Förderungen im Einzelnen sind:

 

Stadt Bobingen:                              30.000 Euro Bobingen-Stadt

Gemeinde Graben:                       210.000 Euro: AGLechfeldgemeinden

Stadt Königsbrunn:                   3.200.000 Euro: Stadtzentrum

Stadt Schwabmünchen:          2.700.000 Euro: Stadtkern

Gemeinde Untermeitingen:         30.000 Euro: AGLechfeldgemeinden

Mit Fraktionsinitiativen von mehr als 110 Millionen Euro runden die Landtagsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN den Haushalt 2026 ab, setzen eigene Schwerpunkte und regionale Impulse im ganzen Freistaat. Auch die Region Augsburg profitiert kräftig: Wie die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner erläutert, können sich unter anderem folgende Projekte vor Ort freuen:

Kreisjugendheim Dinkelscherben (Ertüchtigung): 500.000 Euro

Dorfgemeinschaftshaus Waldberg-Kreuzanger (Bobingen): 625.000 Euro

Bündnis Wasser Natur Dinkelscherben – Hochwasserschutz mit KI: 100.000 Euro

abzüglich einer 10prozentigen Haushaltssprerre.

„Unser Einsatz für die Region hat sich gelohnt!“, freut sich Carolina Trautner. Deshalb ist es mir besonders wichtig, dass diese unterstützenswerten Projekte von den Fraktionsinitiativen profitieren. Das zeigt, wie stark die Arbeit der CSU-Landtagsfraktion in der Region verwurzelt ist.“

Insgesamt dürfen sich rund 600 Projekte in ganz Bayern über Zuschüsse freuen. Trautner betont: „Vom Nachwuchssport über innovative Medizin-Projekte bis hin zur Unterstützung einer lebendigen Erinnerungskultur. Wir investieren in das, was Bayern stark macht: Menschen, Engagement und Zusammenhalt.“

Besonders im Fokus stehen dabei die Unterstützung der Innere Sicherheit sowie Aufstockungen bei Bildung, Wissenschaft und Gesundheit. Auch das ehrenamtliche Engagement und der Sport als wertvoller Kit unserer Gesellschaft werden unterstützt.

Was Trautner besonders freut: „Der ländliche Raum ist das Herz Bayerns. Deshalb fließen fast zwei Drittel unserer Fraktionsinitiativen ganz bewusst dorthin, wo Menschen ihre Heimat aktiv gestalten: beispielsweise in Projekte der Dorferneuerung, in Unterstützung für unsere Landwirte, in die Arbeit der Landfrauen oder in die Vertriebenenarbeit. Gerade kleinere Initiativen vor Ort zeigen, wie viel Kraft im Engagement der Menschen steckt. Oft kann man schon mit vergleichsweise wenigen Mitteln viel bewegen. Mit unseren Fraktionsinitiativen unterstützen wir diesen Einsatz ganz bewusst und zeigen unsere Wertschätzung für das oftmals ganz alltägliche ehrenamtliche Engagement.“

Die Fraktionsinitiativen werden ab dieser Woche im Haushaltsausschuss beraten und sollen im April vom Landtag beschlossen werden.

 

Die Ausschreibung für den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2026 hat begonnen. Die bayerische Volksvertretung würdigt mit der Auszeichnung wieder herausragendes ehrenamtliches Engagement im Freistaat. Das Leitthema lautet diesmal „Gemeinsam weniger einsam – Wegbereiter für ein Miteinander: Ehrenamtliches Engagement für Wege aus der Einsamkeit“. Dies teilte die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mit. 

Die Ausschreibung richtet sich an bayerische Vereine, Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen, die mit ihren ehrenamtlich durchgeführten Projekten in besonderer Weise gegen Einsamkeit wirken. Die Bewerbungsfrist läuft bis 30. April 2026. 

Denn Einsamkeit betrifft Menschen jeden Alters und aller Lebenslagen – sie bleibt oft unsichtbar, hat aber oft weitreichende Folgen. Daher widmet sich der Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2026 diesem Thema und richtet sich besonders an Projekte, die sich außerhalb der klassischen Vereinsstrukturen an vereinsamte Menschen – ob Senioren und Seniorinnen, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen Lebenslagen – richten, neue Formen der Begegnung schaffen und so einsamen Menschen nachhaltig konkret helfen, aus der Isolation herauszukommen. Gesucht werden beispielhafte Initiativen, die mit Kreativität und ehrenamtlichem Engagement zeigen, wie Nähe, Austausch und Teilhabe für die Menschen möglich wird, die sich alleine und nicht gesehen fühlen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einem Beirat unter dem Vorsitz von Landtagspräsidentin Ilse Aigner ausgewählt. Der Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2026 ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Eine Teilausschüttung des Preisgeldes bleibt vorbehalten. Zudem kann das jeweilige Preisgeld auch in Teilsummen auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden. Das Preisgeld ist zweckgebunden und für die Förderung des prämierten Projekts oder dessen Fortentwicklung einzusetzen.

Die Preisverleihung findet am 29. Oktober 2026 im Bayerischen Landtag statt.

Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.buergerpreis-bayern.de oder Sie wenden sich an Frau Petra Thielen, Bayerischer Landtag | Landtagsamt, Maximilianeum, 81627 München, Telefon 089 4126-2685 oder buergerpreis-bayern@bayern.landtag.de.

Reine Online-Krankschreibungen ohne persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt, etwa durch Anbieter im Ausland, darf es künftig nicht mehr geben! Auch müssen Erstkrankschreibungen bisher unbekannter Patienten über Video, Telefon, Chat oder App ausgeschlossen werden. Stattdessen können Hausärzte hier ihre Rolle als Lotsen in der medizinischen Versorgung ausspielen. Wenn ein Behandlungs- und Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient besteht, begegnen auch telefonische Krankschreibungen keinen Bedenken. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen dienen dem Schutz der Patienten, dem Infektionsschutz sowie der verantwortungsvollen Steuerung von Arbeitsfähigkeit und Genesung. Mit ca. 1 % aller Fälle ist die telefonische Krankschreibung bisher kein Treiber steigender Krankheitszahlen. Sie kann aber Praxen und Patienten entlasten, wenn sie in der Verantwortung der Hausärzte bleibt, die ihre Patienten seriös medizinisch einschätzen können. Wer Missbrauch verhindern und Bürokratie abbauen will, muss Vertrauensstrukturen stärken!

Zu einem Informationsbesuch in den Bayerischen Landtag konnte kürzlich die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner eine Besuchergruppe aus dem Augsburger Land empfangen. Die Besucher hatten unter anderem die Gelegenheit, im Bayerischen Landtag mit Carolina Trautner über aktuelle politische Fragen sowie ihre Arbeit zu diskutieren. Dabei ging es unter anderem um die medizinische Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und den Bürokratieabbau: „Eine verlässliche, flächendeckende medizinische Versorgung muss nachhaltig sichergestellt sein“, betonte Trautner bei der Diskussion.

Zuvor konnte die Gruppe, die hauptsächlich aus Mitgliedern des Katholischen Deutschen Frauenbundes Bobingen und Horgau, des Diedorfer Zentrums für Begegnung und des VDK Schwabmünchen bestand, einer Plenardebatte beiwohnen und so den Parlamentsbetrieb hautnah miterleben. Carolina Trautner freute sich sehr über den Besuch aus dem Stimmkreis.

Ein eigenes Bild vom großen ehrenamtlichen Engagement rund um das Hospitalstift Dinkelscherben machte sich kürzlich die Landtagsabgeordnete und frühere Bayerische Sozialministerin Carolina Trautner bei einem Besuch vor Ort.

Bild: Stephan Dölle

Empfangen wurde sie vom Vorsitzenden des Hospitalstifts, Ulrich Fahrner, der gemeinsam mit Andrea Barth, Assistenz der Einrichtungsleitung, durch die Räumlichkeiten führte. Dabei wurden sowohl die bereits erfolgreich abgeschlossenen Sanierungsarbeiten an zwei Gebäudeteilen als auch die derzeit laufenden Umbaumaßnahmen vorgestellt und erläutert.

Im anschließenden Austausch, an dem auch Marktgemeinderat Markus Unverdorben teilnahm, informierte Fahrner über die weiteren Planungen und Zukunftsvorhaben des Hospitalstifts. Diese betreffen nicht nur den Standort Dinkelscherben, sondern auch den Blick nach Zusmarshausen. Dort gibt es Überlegungen, das ehemalige Krankenhaus künftig weiterzuentwickeln und einer neuen Nutzung zuzuführen.

„Unser Ziel ist es, die stationäre Pflege langfristig zu sichern und gleichzeitig moderne, bedarfsgerechte Rahmenbedingungen für Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Mitarbeitenden zu schaffen“, betonte Ulrich Fahrner. „Dass dies in einem so großen Umfang durch ehrenamtliches Engagement und die breite Unterstützung aus der Bevölkerung möglich ist, erfüllt uns mit großem Respekt und Dankbarkeit.“

Carolina Trautner, die sich regelmäßig über die aktuelle Entwicklung informiert, zeigte sich tief beeindruckt von dem Einsatz vor Ort: „Es ist wunderbar zu sehen, wie ein ganzer Ort hinter seinem Seniorenheim steht. In hunderten Stunden ehrenamtlichen Einsatzes wurde hier unglaublich viel bewirkt – und mit nahezu einer Million Euro an Spenden eine starke Grundlage für die Zukunft geschaffen.

Patientenfürsprecherinnen und -fürsprecher leisten in unseren Krankenhäusern in einer vulnerablen Phase Großartiges für die Patientinnen und Patienten: in fremder Umgebung und in einer Situation, in der nicht klar ist, was ist bzw. wird. Patientenfürsprache sollte es daher unbedingt in jedem Krankenhaus geben! Leider ist dies aktuell nur in knapp der Hälfte der Krankenhäuser in Bayern der Fall. 2012 gab es sie gar nur in rund jedem siebten bayerischen Krankenhaus. Patientenfürsprecher sind bei allen Anliegen rund um den Klinikaufenthalt incl. vermuteter Behandlungsfehler gefragt. Sie sollen unabhängig und weisungsfrei gegenüber der Klinikleitung sein. Sie unterstützen die Patienten darin, medizinische Informationen besser zu verstehen, Entscheidungen bewusster zu treffen und Behandlungspläne einfacher nachzuvollziehen. Dies stärkt die Gesundheitskompetenz. Patienten können so eigenverantwortlich kompetente Entscheidungen treffen. Also: auf geht´s, Ihr Kliniken, in denen es noch keine Patientenfürsprache gibt!

Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern unterstützt neue Initiativen, Projekte und Ideen im Bereich Ehrenamt, sodass ab sofort Bewerbungen möglich sind. Die Projekte können eine Fördersumme von 1.000 bis zu 15.000 Euro erhalten.

Das Motto im Jahr 2026 lautet: „Ehrenamt in der Kommune – ein starkes Netz.“ Bis zum 18. März 2026 können Anträge von gemeinnützigen Organisationen, Vereinen, Ideenträgern und Initiativen bei der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern eingereicht werden.

Dazu ruft die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ehrenamtlich Engagierte in ihrem Stimmkreis, die sich vom diesjährigen Motto angesprochen fühlen, auf, sich zu bewerben: „Das Ehrenamt hat einen hohen Stellenwert. Es würde mich daher sehr freuen, wenn sich in unserer Region Projekte, Initiativen, Organisationen und Vereine aus dem Landkreis Augsburg, die mit zukunftsweisenden Konzepten und Ideen durch ehrenamtlichen Einsatz das Gemeinwohl nachhaltig stärken und unterstützen, bewerben.“

Alle Informationen zur Projektausschreibung und den Förderbedingungen finden Sie unter: www.ehrenamtsstiftung.bayern.de/foerderung/projektausschreibung/index

Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern wurde am 1. Februar 2018 vom Freistaat Bayern gegründet, um Freiwilligen vor Ort das Bürgerschaftliche Engagement zu erleichtern.

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