Die Region Augsburg erhält im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von rund 94 Millionen Euro. Der Landkreis wird mit 46,9 Millionen Euro unterstützt, die Gemeinden erhalten 47,3 Millionen Euro. „Auch in Zeiten der Inflation oder Energiekrise gilt: Unsere Kommunen können sich auf den Freistaat Bayern verlassen!“ sagt die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

Die bayerischen Kommunen liegen bei der Investitionsquote im Ländervergleich schon seit vielen Jahren auf Platz 1. „Doch auch die Kommunen sind von den Kostenexplosionen in diesem Jahr betroffen. Deswegen werden für 2023 die Schlüsselzuweisungen weiter erhöht – damit unsere Kommunen weiter ihre Aufgaben erfüllen und weiter in die Zukunft investieren können“, führt Carolina Trautner weiter aus.

Landesweit stehen im Jahr 2023 für die Schlüsselzuweisungen 4,27 Milliarden Euro zur Verfügung. Das sind 267 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr (+ 6,7 Prozent). Die Mittel sind der größte Einzelposten von insgesamt 11,3 Milliarden im kommunalen Finanzausgleich. Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hat die aktuellen Schlüsselzuweisungen an die bayerischen Kommunen heute bekanntgegeben.

Die Schlüsselzuweisungen können frei verwendet werden. Deswegen sind sie für viele Kommunen – neben den eigenen Steuereinnahmen - eine wichtige Einnahmequelle. „Wir stärken damit die kommunale Selbstverwaltung und ermöglichen passgenaue Angebote vor Ort“, so Carolina Trautner.

Die Maske schützt, so führte Carolina Trautner es in ihrer Plenarrede im Bayerischen Landtag am 23. November 2022 aus. Es sei aktuell noch nicht angezeigt, die Maskenpflicht im ÖPNV abzuschaffen, wie es FDP und AfD im Bayerischen Landtag gefordert haben.
Trautner wies darauf hin, dass es ein großer Unterschied sei, ob man auf den ÖPNV auf dem Weg zur Arbeit zwingend angewiesen ist oder ob man eine frei gewählte Freizeitaktivät besucht.
Weiter führte sie aus: "Natürlich ist es erforderlich, in enger Abstimmung mit den Experten aus dem Gesundheitsbereich die Corona-Schutzmaßnahmen permanent auf ihre Erforderlichkeit und ihre Verhältnismäßigkeit hin zu überprüfen. Aber wir alle wissen doch: Die Maske ist ein effektives, einfaches Mittel, sich vor Infektionen zu schützen. Dies sollten wir vor dem ungewissen Infektionsverlauf der kommenden Monate nicht überstürzt aufgeben!"
Unter folgendem link können Sie die Plenarrede noch einmal nachverfolgen: Rede Bayerischer Landtag
Mit Schnupfennase in der Kita?
Das Thema Gesundheit von Kindern beim Besuch der Kita, des Kindergartens oder des Horts führt immer wieder zu Kontroversen. Gemeinsam mit ihrem Landtagskollegen Andreas Jäckel hat Carolina Trautner daher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindergärten, Krippen und Horten zu einem Webinar eingeladen, um sich mit dem Kinderarzt Dr. Christian Voigt auszutauschen.
Im Fokus stand die Fragestellung ob, und wenn ja, mit welchen Krankheitssymptomen Kinder die Einrichtungen besuchen dürfen. Dies ist ja nicht erst seit Corona immer wieder ein spannendes Thema.
Zahlreicher Teilnehmerinnen beim Webinar "Schnupfennase"
Zahlreicher Teilnehmerinnen beim Webinar "Schnupfennase"
Nachdem das Online-Angebot ein voller Erfolg war, fand die gleiche Veranstaltung eine Woche später in Präsenz im Bürgersaal Stadtbergen statt.
Dr. Voigt referiert im Bürgersaal Stadtbergen
Dr. Voigt referiert im Bürgersaal Stadtbergen zu Krankheitssymptomen bei Kindern
Avschließend bedankten sich Carolina Trautner und Andreas Jäckel bei Herrn Dr. Voigt für seinen engagierten, fundierten und doch launigen Vortrag sowie bei allen Erzieherinnen, die sich hier so zahlreich und fundiert eingebracht haben!

Um die Kinderbetreuung und die gemeindliche Entwicklung ging es beim Gemeindebesuch der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner in Kutzenhausen. Im Rathaus wurde die Parlamentarierin von Bürgermeister Andreas Weißenbrunner empfangen. Nachdem der Bürgermeister die wichtigsten aktuellen Projekte und Vorhaben der Gemeinde erläuterte, trug sich Carolina Trautner mit Freude in das Goldene Buch von Kutzenhausen ein.

Carolina Trautner trägt sich in das Goldene Buch ein
Beim Gemeindebesuch trägt sich Carolina Trautner in das Goldene Buch von Kutzenhausen ein

Weitere Informationen zur Gemeinde im westlichen Landkreis finden Sie hier: Kutzenhausen

Die nächste Station war der Kindergarten Sankt Nikolaus. Dort berichtete der Leiter Markus Endres darüber, wie man vor Ort die Corona-Pandemie gemeistert hat. Trautner bedankte sich für die wertvolle Arbeit, die in der Krippe und im Kindergarten geleistet wird: „Nicht nur in Pandemiezeiten war und ist die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher von unschätzbarem Wert, denn Kinder sind schließlich unser wichtigstes Gut!“ Bürgermeister Weißenbrunner informierte in diesem Zusammenhang über die gemeindlichen Pläne, den Kindergarten zu erweitern, um so noch mehr Raum für die pädagogische Arbeit zu haben und dem steigenden Bedarf gerecht zu werden.

Abschließend ging es in den Glasgestaltungsbetrieb Sperger im Ortsteil Buch. Christian Sperger zeigte dabei der Abgeordneten seinen Betrieb und gab Einblicke in seine Handwerkskunst als Kunstglaser. Neben Kunstwerken oder Grabmälern stellt der Kunstglaser zum Beispiel auch Duschwände, Bleigläser oder Glasschalen her. Dabei führt er aus, dass bei einzelnen Anfertigungen von Kunstwerken Glaselemente auf über 800 Grad erhitzt werden müssten und diese dann mehrere Tage für ein schonendes Abkühlen bräuchten. Carolina Trautner zeigte sich sichtlich beeindruckt: „Es ist ein wahrer Schatz, welch raffinierte Handwerkskunst wir in unserer Heimat haben. Die Spezialanfertigungen aus Glas wie die Skyline von Augsburg sind wahre Meisterwerke!“ Den Internetauftritt des Betriebs können Sie hier aufrufen: Glasgestaltung Sperger

In ihrer jüngsten Plenarrede im Bayerischen Landtag führte Carolina Trautner aus, dass psychische Erkrankungen in unserer Gesellschaft leider immer noch ein Stück weit tabuisiert werden. Dabei könne eine psychische Erkrankung wirklich jeden von uns treffen: "Trotzdem werden Betroffene oft stigmatisiert. Wir sind alle aufgefordert, das zu ändern. Sehr hilfreich sind dabei die Daten und Fakten des ersten bayerischen Psychiatrieberichts."

In ihrer Plenarrede vom 8. November 2022 ging sie dabei insbesondere auf die Situation von Kindern und Jugendlichen ein: Plenarrede Psychische Erkrankungen

Trautners Appell lautete daher :"Das Thema muss raus aus der Tabuzone. Deswegen bin ich so froh über die vorbildlichen Öffentlichkeitskampagnen, die in Bayern gestartet wurden, beispielsweise "Bitte stör mich! – Aktiv gegen Depression" mit Blick auf Erwachsene und während der Pandemie die Kampagne "MucklMAG" mit dem sympathischen kleinen Pumuckl mit dem Fokus auf jüngeren Kindern und ihren Familien. Das ist absolut der richtige Weg, den wir gehen müssen."

Die Staatsregierung habe zu diesem Themenkomplex bereits viel unternommen und auch präventiven Maßnahmen einen hohen Stellenwert eingeräumt. Dabei verwies sie unter anderem auf die Maßnahmen des 10-Punkte-Programms zur Aufklärung über Depressionen und Angststörungen an den Schulen. Weiterhin spiele das Programm "Schule öffnet sich" zur Verstärkung der schulpsychologischen Beratung und der sozialpädagogischen Unterstützung eine wichtige. Auch die Jugendsozialarbeit an Schulen ist ein ganz vertrautes, niederschwelliges, gut erreichbares Angebot und kann ein Mosaikstein für die Eindämmung möglicher psychischer Folgen der Pandemie sein

Ein wesentlicher Baustein ist es für Trautner, die Ausgrenzung der Thematik endgültig zu überwinden. Die Betroffenen gelte es ernst zu nehmen und nicht zu stigmatisieren. "Psychische Erkrankungen dürfen kein Tabu sein", so das Fazit ihrer Rede.

Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner wurde in diesem Jahr mit dem Bayerischen Verdienstorden geehrt. Am Donnerstag, den 13. Oktober 2022 verlieh Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Antiquarium der Münchner Residenz den Bayerischen Verdienstorden an 75 Persönlichkeiten.

Verliehen wird der Orden „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“. Im Vordergrund der diesjährigen Verleihung standen nicht nur die außergewöhnlichen Leistungen der Ordensträger sondern auch deren Mut, in schweren Zeiten etwas zu bewegen.

„Carolina Trautner gehört seit 2013 dem Bayerischen Landtag an. Darüber hinaus war sie Staatsekretärin in zwei Ressorts sowie Ministerin im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. In diesen Funktionen hat sie sich immer getreu ihrer politischen Leitlinie „hinschauen, zuhören, kümmern“ empathisch und bürgernah für die Menschen in Bayern und ihre Anliegen eingesetzt. In ihrer Heimat Stadtbergen und dem Landkreis Augsburg ist Carolina Trautner darüber hinaus auch über lange Jahre kommunalpolitisch aktiv.“ So lautete die Laudatio zu Ehren von Carolina Trautner bei der Verleihung des Bayerischen Verdienstorden.

Carolina Trautner freut sich sehr über diese besondere Auszeichnung. Ihrem Leitspruch „hinschauen, zuhören, kümmern“ wird sie auch künftig treu bleiben und sich weiterhin für die Bürger und Bürgerinnen in Bayern sowie in Ihrem Stimmkreis im Landkreis Augsburg mit großem Engagement einsetzen.

Das Schwabenteam befasste sich auf Anregung ihres Sprechers, MdL Georg Winter während der Klausurtagung in Kloster Banz mit der Arbeit für das kommende Schwabenprogramm 2023.
Zentraler Punkt ist der Bereich Energieversorgung und damit einhergehend eine Politik, die mehr eigenständige Versorgungssicherheit gewährleistet und sich nicht auf extreme Abhängigkeiten einlässt.

Weitere Schwerpunkte, so war sich die Runde einig, sollten die Elektrifizierung der Bahn und ein bezahlbares Einheitsticket im Regierungsbezirk Schwaben sein sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit weiteren Verbesserungen der Rahmenbedingungen. Ein wichtiges Augenmerk solle dem Thema der Krankenhausgrundversorgung mit Blick auf die Finanzierungsschwierigkeiten gelten. Ebenso der Pflege mit dem Ziel, die Sektorengrenzen im Leistungsrecht aufzuheben, um sie stärker an den Bedarfen und Möglichkeiten der Pflegebedürftigen ausrichten zu können.

 

Im Bild (von links):

vorne: Staatsministerin a. D. Beate Merk, Ausschussvorsitzende a.D. Angelika Schorer und Staatsministerin a.D. Carolina Trautner, Mitte: Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek, Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer und Schwabensprecher Georg Winter. 3. Reihe: MdL Andreas Jäckel, MdL Eric Beißwenger, Ausschussvorsitzender Wolfgang Fackler und MdL Peter Tomaschko. Foto: Kerstin Wies/Landtagsfraktion

 

Mit 81 von 82 Stimmen (98,8 Prozent) wurde die CSU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Carolina Trautner im Autohaus Medele-Schäfer in Königsbrunn von den Delegierten als Direktkandidatin im Stimmkreis Augsburg-Land-Süd für die Landtagswahl im kommenden Jahr nominiert.

 

Nach ihrem ausführlichen Tätigkeitsbericht, in dem sie auf die wichtigsten Politikfelder einging, freute sie sich über die Rückendeckung der CSU im Landkreis Augsburg: “Herzlichen Dank für das große Vertrauen und den starken Rückenwind, den die CSU-Delegierten aus dem Stimmkreis Augsburg-Land Süd mir für die Nominierung als Landtags-Direktkandidatin gegeben haben.“ Sie nehme das Ergebnis als Vertrauensbeweis und Ansporn zugleich an und versprach, sich weiter mit aller Kraft für die Belange der Menschen in ihrer Heimat einsetzen zu wollen.

 

Ebenfalls wurde Bobingens Bürgermeister, Kreisrat und Bezirksrat Klaus Förster mit einem starken Ergebnis von 98,8% als Direktkandidat für den schwäbischen Bezirkstag nominiert.

 

Die Chocolaterie Müller und die Band Paula Plays Pretty komplettierten die Versammlung.

 

Der Freistaat bleibt auch in diesem Jahr der starke Partner der Sport- und Schützenvereine. So erhalten diese im Landkreis Augsburg heuer 473.819 Euro durch die sogenannte Vereinspauschale. Bayernweit profitieren die Sport- und Schützenvereine von Mitteln in Höhe von rund 21 Mio. Euro.

„In den vergangenen beiden Jahren wurden die Fördermittel des Freistaats auf Initiative der CSU sogar verdoppelt, um die dramatischen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unsere Sport- und Schützenvereine abzumildern. Nun kehren wir wieder zur Förderhöhe aus den Vor-Coronajahren zurück“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

„Die Vereinspauschale bleibt aber ein bedeutendes Unterstützungsinstrument für die Vereinsarbeit vor Ort“, führt Trautner weiter aus. „Denn nur dank der großartigen ehrenamtlichen Arbeit, die in den Vereinen geleistet wird, können die Nachwuchsförderung und der Sportbetrieb im Breitensport weiter gewährleistet werden.“

Die Zuwendungen an die Sport- und Schützenvereine werden entsprechend der Sportförderrichtlinie des Freistaats Bayern gewährt. Berechnungsgrundlage dafür ist die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die zehnfache Gewichtung gibt. Eine weitere Bemessungsgrundlage ist die Anzahl von Übungsleiterlizenzen.

Lade Axiforma Book...
Lade Axiforma SemiBold...
Lade OpenDyslexic Regular...
Lade OpenDyslexic Bold...