Motto: „Lichtblickmacher – Ehrenamtliches Engagement für die psychische Gesundheit“
Die Ausschreibung für den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2023 hat begonnen. Die bayerische Volksvertretung würdigt mit der Auszeichnung wieder herausragendes ehrenamtliches Engagement im Freistaat. Das Leitthema lautet diesmal „Lichtblickmacher – Ehrenamtliches Engagement für die psychische Gesundheit“. Dies teilte die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner nun mit.
Die Auslobung richtet sich an ehrenamtliche Initiativen, die Betroffenen in Bayern dabei helfen, mit ihrer Krankheit umzugehen oder Menschen aus deren Umfeld unterstützen, sowie an Engagierte, die Prävention zum Erhalt psychischer Gesundheit betreiben. Die Bewerbungsfrist läuft bis 5. März 2023.
Die Anforderungen unserer Leistungsgesellschaft und die Einschränkungen während der Corona-Pandemie haben gerade in der jüngeren Vergangenheit zu einer Zunahme psychischer Belastungen geführt. Die psychischen Leiden können von Depressionen über Angst- und Verhaltensstörungen bis hin zu Sucht- oder Demenzerkrankungen reichen. Psychische Gesundheit ist aber eine wesentliche Voraussetzung für Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und soziale Teilhabe. Deshalb trägt das Engagement von Ehrenamtlichen und von ehrenamtlich getragenen Institutionen, die sich für Prävention und das Wohl von Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Umfeld einsetzen, wesentlich dazu bei, den Erkrankten wichtige Unterstützung zu geben und ihre Krankheit zu enttabuisieren.
Ehrenamtlich Engagierte können sich bewerben
Der Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2023 richtet sich deshalb zum einen an ehrenamtlich getragene Initiativen und Projekte in Bayern, die Betroffenen dabei helfen, mit ihrer Krankheit umzugehen und den Alltag zu bewältigen. Zum anderen sind ehrenamtlich Engagierte eingeladen, sich zu bewerben, die Prävention zum Erhalt von psychischer Gesundheit betreiben, sowie Initiativen, die Menschen aus dem Umfeld von psychisch erkrankten Personen unterstützen.
Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einem Beirat unter dem Vorsitz von Landtagspräsidentin Ilse Aigner ausgewählt. Der Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2023 ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Eine Teilausschüttung des Preisgeldes bleibt vorbehalten. Zudem kann das jeweilige Preisgeld auch in Teilsummen auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden. Das Preisgeld ist zweckgebunden und für die Förderung des prämierten Projekts oder dessen Fortentwicklung einzusetzen. Die Preisverleihung ist für 23. Juni 2023 im Bayerischen Landtag geplant.
Informationen zur Bewerbung
Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.buergerpreis-bayern.de oder Sie wenden sich an Frau Petra Thielen, Bayerischer Landtag | Landtagsamt, Maximilianeum, 81627 München, Telefon 089 4126-2685 oder buergerpreis-bayern@bayern.landtag.de
Die Ausschreibung für den Bayerischen Integrationspreis 2023 ist gestartet. Die Bayerische Integrationsbeauftragte Gudrun Brendel-Fischer, Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann und Landtagspräsidentin Ilse Aigner loben auch heuer wieder einen gemeinsamen Integrationspreis aus. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Integration in der Freizeit – gemeinsame Hobbys verbinden“ Dies teilte nun die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner mit.
Bis zum 17. Februar 2023 können sich Vereine und Institutionen sowie auch Einzelpersonen beteiligen, die sich in besonderer Weise um die Freizeitgestaltung von Menschen mit Migrationsgeschichte in Bayern verdient gemacht haben und integrative Strahlkraft ausüben. Die Auszeichnung wird voraussichtlich am 22. Mai 2023 im Bayerischen Landtag verliehen.
Sport und Kultur als Integrationsmotor
Wo sich Menschen freiwillig und regelmäßig treffen, sei es zum eigenen Vergnügen oder zur Entspannung, knüpfen sie neue soziale Kontakte. Kulturelle Unterschiede oder Vorurteile können beim gemeinsamen Ausüben eines Hobbys überwunden werden und auch andere Fähigkeiten, wie beispielsweise das Erlernen der deutschen Sprache, spielen bei einer gemeinsamen Freizeitgestaltung eine wichtige Rolle. Ein Hobby auszuüben, ist insbesondere für Menschen, die in einer für sie neuen Gesellschaft leben, eine Möglichkeit Anschluss zu finden. Nicht nur geflüchtete Kinder brauchen diese Form von Integration, auch Erwachsene oder ältere Menschen erfahren Unterstützung und Teilhabe bei einem integrativen Austausch in der Freizeit.
Deshalb richtet sich die diesjährige Ausschreibung des Integrationspreises zum Beispiel an Einzelpersonen und Institutionen, die spezielle Freizeitangebote für Migrantinnen und Migranten anbieten und ihnen dadurch die Integration in unsere Gesellschaft erleichtern, an Vereine, die Menschen mit Migrationsgeschichte bei der Suche nach einem passenden Hobby unterstützen oder die Freizeitgestaltung von neu ankommenden Flüchtlingen begleiten.
Bewerben können sich auch Projekte, bei denen engagierte und gut integrierte Migrantinnen und Migranten andere Migrantinnen und Migranten über Hobbys einbeziehen.
„Ob im Sport oder in der Kultur, wenn Menschen zusammenkommen und sich austauschen, entsteht oft Großartiges. Und gerade diese Bereiche sind enorm wichtig für die gelebte Integration“, so Carolina Trautner.
Hier finden Sie weitere Informationen
Der Bayerische Integrationspreis 2023 ist mit insgesamt 9.000 Euro dotiert. Dabei kann das Preisgeld auch in Teilsummen auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden. Das Preisgeld ist zweckgebunden für Projekte und Initiativen im Bereich der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund einzusetzen. Die Entscheidung über die Preisträger trifft eine unabhängige Jury des Bayerischen Integrationsrates.
Die Bewerbungsformulare und weitere Informationen finden Sie unter:
https://integrationsbeauftragte.bayern.de/integrationspreis-2023/
Bei Fragen steht Ihnen die Geschäftsstelle der Integrationsbeauftragten zur Verfügung unter Tel. 089/2192-4308 oder E-Mail integrationspreis@stmi.bayern.de.
Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern unterstützt neue Initiativen, Projekte und Ideen im Bereich Ehrenamt, sodass ab dem 11. Januar 2023 Bewerbungen möglich sind. Die Projekte können eine Fördersumme von bis zu 10.000 Euro erhalten.
Das Motto im Jahr 2023 lautet: „Traditionelles Ehrenamt und neue Engagementformen – wir fördern das Miteinander“. Bis zum 15. März 2023 können Anträge bei der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern eingereicht werden.
Dazu ruft die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner ehrenamtlich Engagierte in ihrem Stimmkreis, die sich vom diesjährigen Motto angesprochen fühlen, auf, sich zu bewerben: „Im Landkreis Augsburg hat das Ehrenamt einen hohen Stellenwert. Es würde mich daher sehr freuen, wenn sich Projekte, Initiativen, Organisationen und Vereine, die mit zukunftsweisenden Konzepten und Ideen durch ehrenamtlichen Einsatz das Gemeinwohl nachhaltig stärken und unterstützen, bewerben.“
Alle Informationen zur Projektausschreibung und den Förderbedingungen finden Sie unter: www.ehrenamtsstiftung.bayern.de/foerderung/projektausschreibung/index.php
Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern wurde am 1. Februar 2018 vom Freistaat Bayern gegründet, um Freiwilligen vor Ort das Bürgerschaftliche Engagement zu erleichtern.
Die Gemeinde Aystetten hat vom Bayerischen Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Breitband-Fördermittel zugesagt bekommen.
So werden die Grundschule und das Rathaus mit jeweils 35.393 Euro nach der Glasfaser/WLAN-Richtlinie gefördert, wie der Bayerische Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker, MdL der zuständigen Stimmkreisabgeordneten Carolina Trautner nun mitteilte.
Trautner freute sich über die Zusage. „Damit wird der Breitbandausbau vorangetrieben und wir kommen unserem Ziel einer flächendeckenden Gigabitversorgung ein Stück näher“, kommentierte Trautner die Nachricht aus München.
Die aktuellen Zugausfälle auf den Augsburger Netzen durch das Unternehmen Go-Ahead sind nicht hinnehmbar und müssen schnellstmöglich abgestellt werden“, so die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner zu den Problemen bei Go-Ahead in der Region Augsburg.
Trautner dankt weiterhin Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter, der sich der Sache angenommen hat und von inakzeptablen Zuständen gesprochen hatte. So wurden bereits Krisengespräche geführt und das Ministerium habe Unterstützung bei der Organisation für Ersatztriebwagen zugesagt.
Weiterhin moniert Trautner die unzureichende Kommunikation: „Es kann nicht sein, dass Fahrgäste beispielsweise am Sonntagabend nicht zuverlässig wussten, welche Züge am Montagmorgen dann auch tatsächlich fuhren!“
Trautner ruft daher Go-Ahead auf, mit Nachdruck und zeitnah für spürbare Verbesserungen zu sorgen.
Mit den dramatischen Folgen der weiblichen Genitalverstümmelung für die betroffenen Frauen haben sich die beiden Arbeitskreise der CSU-Landtagsfraktion für Gesundheit und Pflege sowie für Sozialpolitik zusammen mit der „Arbeitsgruppe Frauen“ auf Initiative von Carolina Trautner auseinander gesetzt. Zu Gast waren hierzu: Mensioure Riza (beratende Ärztin bei Donna Mobile), Klara Paal (beratende Psychologin bei Donna Mobile) und Fadumo Korn, eine gebürtige Somalierin, die seit über 40 Jahren in Deutschland lebt und durch ihre Autobiografie „Geboren im großen Regen“ und ihren Einsatz gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien Bekanntheit erlangte.
Die Abgeordneten waren sich einig, dass „weibliche Genitalverstümmelung ein abscheuliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ ist und die betroffenen Frauen Hilfe und Unterstützung bedürfen. „Wir brauchen einen der besonderen Situation der Frauen angepassten Leistungskatalog der Krankenkassen, damit die Versorgung der Patientinnen bedarfsgerecht erfolgen kann. Wir brauchen aber auch eine verbesserte ärztliche Ausbildung – nach dem Vorbild der Hebammenausbildung. Und wir brauchen ein verbessertes Beratungsangebot“, erklärten die beiden AK-Leiter Bernhard Seidenath und Tom Huber. Unter der Leitung von Sozialministerin a.D. Carolina Trautner werden nun weitere Gespräche geführt, um die besondere Situation in München näher zu beleuchten.
Laut WHO sind weltweit mehr als 200 Mio. Mädchen und Frauen beschnitten. Rund 3 Millionen Mädchen sind von einer Genitalverstümmelung bedroht. Auch in Deutschland leben über 66.000 Frauen und Mädchen, die unter den Folgen leiden. Meist wird die Beschneidung ohne Betäubung durchgeführt. Die Schmerzen sind kaum erträglich. Sie traumatisieren viele betroffene Frauen und verfolgen sie ihr Leben lang.
Zum Gedankenaustausch mit Bischof Bertram Meier trafen sich die schwäbischen Stimmkreisabgeordneten im Bischofshaus in Augsburg.
Die Schulfinanzierung für nicht-staatliche Schulen war dabei aktuelles Thema. Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer erläuterte die Erhöhung des Schulgeldersatzes, der kommendes Jahr zwölfmal statt bisher elfmal im Jahr ausgezahlt werden soll. Damit sollen die Schulen in freier Trägerschaft als wertvolle Ergänzung des bayerischen Bildungssystems ebenso wie die Eltern entlastet werden. Die Sanierung der Kirchengebäude, die unter der allgemeinen Kostensteigerung leidet, war ebenfalls ein gemeinsames Anliegen im Gespräch, so der Schwabensprecher MdL Georg Winter.
Bischof Bertram Meier berichtete den Abgeordneten über die aktuellen Herausforderungen für die Katholische Kirche. Außerdem informierte er über die Neubesetzung in der Diözesanverwaltung. Peter Kosak, der Leiter des Schulwerks der Diözese Augsburg erläuterte, dass die Kirche als Träger von Schulen und Kindergärten sehr gefragt sei.
Foto: Peter Kosak
45 Jahre Polizeisportverein Königsbrunn - ein willkommener Anlass für Carolina Trautner, um den Verantwortlichen vor Ort zu gratulieren.
Etwa 60 Freunde, Unterstützer, Sportler und Trainer folgten der Einladung zur Feierstunde anlässlich des 45-jährigen Bestehens des Polizeisportvereines Königsbrunn. Mit dabei waren auch die Präsidenten der Polizeisportvereine Augsburg, München und Eichstätt.
Norbert Schwalber, der seit 1979 Präsident des Polizei-SV Königsbrunn ist, bedankte sich bei seinem gesamten Team und vor allem bei den Trainern und Übungsleitern für das herausragende ehrenamtliche Engagement. Der 1977 in Königsbrunn gegründete Polizeisportverein hat aktuell sechs Abteilungen und ist mit den Sportarten Badminton, Judo, Leichtathletik, Schießen, Tischtennis sowie Turnen und Gymnastik sportlich vom Vereinsmeister bis zu WM-Titeln sehr erfolgreich. Ein weiteres Markenzeichen ist die hohe Anzahl von qualifizierten Übungsleitern bis hin zu Diplomtrainern.
Bericht des Präsidenten Norbert Schwalber
Präsident Schwalber verwies auf die letzten Jahre mit den enormen Corona-Einschränkungen, die allen Sportvereinen und Sporttreibenden größte Anstrengungen abverlangten. Die großen Herausforderungen, da wegen der bekannten Corona-Schutzmaßnahmen ein Trainingsbetrieb in den Sportstätten der Bereitschaftspolizei nicht möglich war, konnten dennoch sehr gut bewältigt werden und Norbert Schwalber gab diesbezüglich seinen Dank an die Stadt Königsbrunn, den Skiclub Königsbrunn und den TSV Königsbrunn. Schwalber bedankte sich in besonderem Maße bei der Bereitschaftspolizei Königsbrunn für 45 Jahre erfolgreiche Partnerschaft. Er freute sich über die vielen sportlichen Verbindungen und Kooperationen unter anderem zu Schulen, in denen auch Judo angeboten wird und begrüßte in diesem Zusammenhang die stellvertretende Schulleiterin der Grundschule West, Anja Fendt.
Der Leitende Polizeidirektor Thomas Fichtner beglückwünschte als Hausherr der V. Bereitschaftspolizeiabteilung den Polizeisportverein Königsbrunn zu dieser äußerst gelungenen Aufgabe, nämlich Sport für Jung und Alt über so einen langen Zeitraum im Ehrenamt erfolgreich anzubieten. Er freute sich über die gute Verbindungsfunktion zwischen der Polizei und den Bürgern. Der Polizeisportverein, der die Trainingsstätten der BePo nutzt, ist aufgrund der Nähe auch für die Angehörigen und die Polizeischüler eine hervorragende Möglichkeit, deren eigenen Fitnesszustand zu verbessern. Auch der Werbecharakter für eine mögliche Berufswahl zum Polizeibeamten spielt beim Polizeisportverein eine große Rolle. Eines von vielen Beispielen dazu ist der 26-jährige Markus Streit, der als Kind beim Polizeisportverein Königsbrunn mit dem Judo begonnen hat und nun in Königsbrunn seine Ausbildung zum Polizeibeamten absolviert. "Wir werden weiter gerne unseren Anteil und Beitrag für Ihr ehrenamtliches Engagement leisten", so der Königsbrunner BePo-Chef.
Glückwünsche von Bürgermeister Feigl und Carolina Trautner
"Hinter dem Sport beim Polizeisportverein Königsbrunn steckt deutlich mehr als nur Bewegung", so begann Königsbrunns Erster Bürgermeister Franz Feigl seine Rede. Er führte weiter aus, dass die Gesellschaft große Veränderungen zeige, zum Beispiel bei der mangelnden körperlichen Bewegung mit großen Auswirkungen auf Gesundheit und Arbeitsfähigkeit.
Dies konnten die beiden anwesenden Sportmediziner und Vereinsärzte Dr. Wolfgang Martin und Dr. Ulrich Pfalzgraf eindeutig bestätigen. "Es ist bedauerlich, dass das Interesse, sich im Ehrenamt für andere Menschen einzusetzen, weiter deutlich sinkt. Umso mehr freut es mich, dass der Polizeisportverein Königsbrunn hier mit qualifizierten Trainern und Funktionären so gut aufgestellt ist - herzlichen Dank dafür, dass ihr so einen unglaublich großen Beitrag für die Gesellschaft leistet", resümierte das Königsbrunner Stadtoberhaupt.
"Hochwertigen Sport anzubieten und eine enge Verbindung zu den Bürgern zu knüpfen war Ihr Gründungsziel im Jahr 1977", so MdL Carolina Trautner. Es sei für unsere Gesellschaft unbedingt notwendig, dass positive Vorbilder in Polizeisportvereinen und durch Polizeibeamte gerade für Kinder und Jugendliche vorhanden sind, führte die ehemalige Staatsministerin für Familie und Soziales weiter aus. "Sie bauen als Polizeisportverein wichtige Brücken für ein gegenseitiges Verständnis zwischen den Menschen und der Polizei. Es ist notwendig, dass wir wieder für mehr Wertschätzung und Respekt in unserer Gesellschaft aber auch für die Polizei eintreten. Gerade die Sportangebote für Kinder, Jugendliche und deren Familien sind dafür so wichtig, weil es im sportlichen Umgang noch so einfach ist, wertebewusstes Verhalten zu lernen. Bitte machen Sie so weiter", waren die Abschlussworte der Landtagsabgeordneten.
Auszeichnungen für langjährige Mitglieder
Für langjähriges Engagement im Polizeisportverein Königsbrunn zeichnete der BLSV-Kreisvorsitzende Dieter Greiner den Polizeihauptkommissar a.D. Jürgen Hoffmann mit einer Urkunde aus. Hoffmann ist seit Gründung des Polizeisportvereines Königsbrunn nun ganze 45 Jahre ehrenamtlich und unermüdlich als Vizepräsident und in anderen Funktionen engagiert.
Weitere Ehrenurkunden erhielten Anne Hoffmann, Siegfried Oswald, Armin Gaurieder, Gerhard Kübrich und Johannes Daxbacher.
Weitere Informationen zum Verein finden Sie hier: PSV Königsbrunn
Bild: Siegfried Oswald




